Was soll sich verbessern?
Wasserhärte, Partikel oder ein konkreter Stoffbefund: Wir klären das Ziel und die verfügbaren Analysewerte.
Klima-Zentrum × IMEX Filtertechnik
PFAS-Wasserfilter und Enthärtung in Wien, Niederösterreich, Burgenland sowie Graz und Umgebung: lokale Planungshinweise, Beratung und Montage nach Abstimmung.

Das Wichtigste zuerst
Klima-Zentrum bietet Wasseraufbereitung mit Beratung, Lieferung und Montage in Kooperation mit IMEX Filtertechnik. Wir wählen die Technik nach Wasserwerten, Einsatzzweck und Einbausituation aus. Preis und Leistungsumfang erhalten Sie im persönlichen Angebot.
Passende Lösung für meinen Anschluss anfragen →Ihr Wasser. Ihre Anwendung.
Wasserhärte, Partikel oder ein konkreter Stoffbefund: Wir klären das Ziel und die verfügbaren Analysewerte.
Durchfluss, Druck, Platz und Anschlüsse bestimmen mit, welche Anlage bei Ihnen sinnvoll eingebaut werden kann.
Verbrauchsmaterial, Wartung und Kontrollbedarf gehören von Anfang an zum Angebot.
Ein Angebot braucht die konkrete Einsatzadresse. In Wien kann die Frage nach Wohnungszuleitung und gemeinschaftlicher Hausinstallation im Vordergrund stehen. In Niederösterreich, im Burgenland sowie in Graz und Umgebung werden je nach Objekt etwa Technikraum, Feriennutzung, Gewerbe oder eigener Brunnen relevant. Aus einer Postleitzahl allein lassen sich Wasserqualität und Anlagenbedarf nicht ableiten.
Nutzen Sie die regionalen Einstiege für Ihr Anliegen. Wir besprechen Wasserwerte, die zugänglichen Anschlüsse und den gewünschten Leistungsumfang. Termin, Anfahrt und technische Durchführbarkeit werden vor Auftrag für Ihre Adresse abgestimmt. Die Seiten nennen Einsatzgebiete, keine zusätzlichen Niederlassungen.
Wählen Sie zuerst Ihre Region und anschließend das Anliegen, das Sie lösen möchten. PFAS-Filtration, Wasserenthärtung und Umkehrosmose verfolgen unterschiedliche Aufgaben. Die regionalen Seiten helfen, typische Fragen zur Einbausituation einzuordnen; sie ersetzen jedoch keine Aufnahme Ihres Gebäudes. Für eine konkrete Anfrage benötigen wir mindestens Ort, Postleitzahl und eine kurze Beschreibung der Anwendung. Ob Wohnung, Einfamilienhaus oder Betrieb, ist dabei ebenso wichtig wie die regionale Zuordnung.
Die Einsatzgebietsseiten sind keine Liste zusätzlicher Niederlassungen. Anfahrt, Termin und technische Durchführbarkeit werden für Ihre tatsächliche Adresse abgestimmt. Auch innerhalb derselben Gemeinde können Anschlüsse, Versorgungszonen und Gebäudetypen verschieden sein. Eine Ortsbezeichnung allein erlaubt daher weder die Auswahl einer Baugröße noch eine Aussage über die Notwendigkeit eines Filters. Wir nutzen die regionale Orientierung als Einstieg und führen die Planung anschließend mit den konkreten Informationen zu Ihrem Objekt weiter.
Ihre Einbausituation besprechen →In Wien kann bereits die Frage entscheidend sein, welcher Teil der Installation zur eigenen Wohnung gehört und welcher gemeinschaftlich genutzt wird. Ein Filter unter der Küchenspüle hat andere Voraussetzungen als eine zentrale Anlage im Haus. Zugang zu Absperrungen, verfügbare Leitungsführung und mögliche bauliche Änderungen sind früh zu klären. Bei Mietobjekten oder gemeinschaftlichen Bereichen wird die Abstimmung mit den zuständigen Personen berücksichtigt. Eine geplante Wasserunterbrechung muss zum Gebäudebetrieb passen.
Die Wiener Bezirksseiten geben Ihnen dafür einen passenden regionalen Einstieg. Sie behaupten keine einheitliche Wasserqualität für sämtliche Gebäude eines Bezirks. Aktuelle Informationen von Wiener Wasser können die Grundlage zur Versorgung unterstützen; die konkrete Hausinstallation bleibt gesondert zu betrachten. Für ein Angebot helfen Fotos des Unterschranks oder Technikraums und vorhandene Unterlagen. Wenn eine zentrale Lösung vorgesehen ist, sollten Anzahl und Art der versorgten Einheiten sowie die zuständige Hausverwaltung bekannt sein. So lässt sich der Umfang besser vorbereiten.
In Niederösterreich ist für die Ausgangslage der tatsächlich zuständige Versorger beziehungsweise die eigene Wasserquelle maßgeblich. Ein allgemeiner Wert aus einer Nachbargemeinde muss nicht zu Ihrem Anschluss passen. Senden Sie deshalb nach Möglichkeit einen aktuellen Befund oder eine passende Versorgerinformation mit. Bei einem Einfamilienhaus sind Technikraum, Leitungsführung und besondere Verbraucher hilfreich. Bei größeren oder gemischt genutzten Objekten kommen gleichzeitige Entnahmen und unterschiedliche Nutzungszeiten hinzu.
Ein eigener Brunnen verlangt eine gesonderte Betrachtung. Der Einbau eines einzelnen Filters macht unbekanntes Wasser nicht automatisch zu Trinkwasser. Zuerst muss klar sein, welche Qualität vorliegt und wofür das Wasser eingesetzt werden soll. Auch eine Kombination von öffentlicher Versorgung und anderen Wasserquellen sollte in der Anfrage ausdrücklich genannt werden. Wir klären daraufhin, welche technische Aufnahme oder Untersuchung erforderlich ist. Die regionale Seite dient der Orientierung; die Entscheidung über das Verfahren bleibt an die tatsächliche Ausgangslage gebunden.
Für Objekte im Burgenland interessiert uns neben dem Standort besonders die tatsächliche Nutzung. Ein dauerhaft bewohntes Haus, eine saisonale Unterkunft und ein gewerblicher Betrieb können bei ähnlicher Gebäudegröße sehr unterschiedliche Verbräuche haben. Diese Angaben beeinflussen Dimensionierung und Betreuung. Wenn das Objekt längere Zeit ungenutzt bleibt, gehört dies bereits in die Auswahl. Wiederinbetriebnahme und Wartung richten sich anschließend nach der konkreten Anlage und ihren vorgesehenen Bedingungen.
Auch hier werden lokale Versorgerinformationen der passenden Zone zugeordnet. Aus der Nähe zu einem See, einer landwirtschaftlichen Fläche oder einer anderen Gemeinde folgt keine belastbare Aussage über PFAS am einzelnen Anschluss. Solche Zusammenhänge werden nicht pauschal behauptet. Für die Planung zählen vorhandene Befunde und technische Voraussetzungen. Fotos von zugänglichen Leitungen, Ablauf und möglicher Stromversorgung erleichtern die Vorbereitung. Termin und Anfahrt werden für Ihre Adresse abgestimmt, statt aus einer Regionsbezeichnung eine allgemeine Verfügbarkeitszusage abzuleiten.
Ein guter Ausgangspunkt ist die aktuelle Information des zuständigen Wasserversorgers. Achten Sie auf den genannten Versorgungsbereich, das Datum und die ausgewiesenen Parameter. Ein Bericht zur Gesamthärte beantwortet keine PFAS-Frage; ein PFAS-Befund beschreibt wiederum nicht jede technische Eigenschaft des Wassers. Bei mehreren Dokumenten sollten Einheiten und Probenahmestellen eindeutig bleiben. Vollständige Unterlagen sind für die Vorbereitung hilfreicher als einzelne Screenshots ohne Zusammenhang. So lassen sich Ergebnisse sachgerecht zuordnen.
Landesweite oder österreichweite Untersuchungen können Entwicklungen und Untersuchungsprogramme erklären. Sie sind jedoch keine Messung an Ihrer Küchenarmatur. Auch ein nicht untersuchter Parameter darf nicht ohne Weiteres als nicht vorhanden interpretiert werden. Wenn eine konkrete Fragestellung offenbleibt, wird eine passende Untersuchung gesondert erwogen. Die Probenahme und die Parameter sollen zum Anlass passen. Auf diese Weise entsteht eine nachvollziehbare Grundlage für die Beratung, ohne aus allgemeinen Nachrichten eine unbelegte Behauptung über Ihr Zuhause abzuleiten.
Für eine PFAS-Anfrage sind vorhandene Befunde und das gewünschte Einsatzgebiet entscheidend. Soll nur Trink- und Kochwasser an einer Entnahmestelle behandelt werden oder ein größerer Gebäudeteil? Diese Unterscheidung verändert Durchfluss, Verbrauch und Montageumfang. Wenn TFA ausdrücklich zur Fragestellung gehört, nennen Sie dies bitte bereits am Anfang. Nachweise für andere PFAS lassen sich nicht pauschal auf diesen Stoff übertragen. Die Auswahl richtet sich nach den relevanten Zielstoffen und den Unterlagen des konkreten Systems.
Eine regionale Landingpage bedeutet nicht, dass in diesem Gebiet eine Belastung vorausgesetzt wird. Sie bietet einen Weg zur Beratung und Montage an Ihrer Adresse. Bei amtlichen Hinweisen zur Wassernutzung bleiben deren konkrete Vorgaben maßgeblich. Für die technische Planung sind außerdem Platz, zugängliche Anschlüsse und spätere Betreuung wichtig. Ein Filter mit passendem Nachweis muss auch unter den vorgesehenen Betriebsbedingungen eingesetzt werden können. Wir verbinden deshalb die stoffliche Fragestellung mit der tatsächlichen Einbausituation und dem vereinbarten Service.
Für eine Enthärtungsanlage sind Ausgangshärte, gewünschtes Ergebnis und tatsächliche Nutzung relevant. Die Zahl der Bewohner allein ist nur ein erster Hinweis. Mehrere gleichzeitig genutzte Duschen oder besondere Verbraucher können den benötigten Durchfluss beeinflussen. Auch die Platzverhältnisse und ein geeigneter Anschluss für die vorgesehenen Betriebsabläufe sind zu berücksichtigen. Ein Ortsname oder ein allgemeiner Härtebereich ersetzt diese Daten nicht. Wir prüfen, welcher Umfang für Ihr Gebäude sinnvoll ist und welche Einstellungen dazu passen.
Wenn bereits ein Enthärter vorhanden ist, nennen Sie Hersteller, Modell und den letzten Service. Für einen Austausch muss klar sein, ob die bisherige Nutzung unverändert bleibt oder sich Anforderungen geändert haben. Eine Anlage kann technisch erneuerbar sein und trotzdem eine andere Dimensionierung benötigen als früher. Bei zentralen Lösungen in mehreren Einheiten ist die spätere Zuständigkeit besonders wichtig. Wer meldet Auffälligkeiten, ergänzt Verbrauchsmittel und veranlasst Wartung? Diese Fragen gehören zur regionalen Montageplanung ebenso wie die Anfahrt.
Eine Osmoseanlage an einer Küchenentnahme stellt andere Anforderungen als eine Lösung für ein angeschlossenes gewerbliches Gerät. Deshalb sollten Zielanwendung und gewünschte Wassermenge bereits in der Anfrage stehen. Hilfreich sind Fotos des Einbauorts, vorhandene Wasserwerte sowie Angaben zum zu versorgenden Gerät. Platz für Wartung, geeigneter Zulauf und die Ableitung des Konzentratstroms werden für die konkrete Ausführung geprüft. Ein geringer freier Schrankraum kann die Auswahl wesentlich beeinflussen.
Auch Betriebszeiten gehören zur Vorbereitung. Bei selten genutzten Objekten wird die spätere Betreuung anders organisiert als bei einer täglichen Entnahme im Haushalt. Vorhandene Aufbereitungsstufen sollten mit Modell und Einstellung bekannt sein, soweit Unterlagen verfügbar sind. Die regionale Seite ordnet den Serviceort zu; die technische Lösung wird nicht aus dieser Zuordnung abgeleitet. Im persönlichen Angebot werden Gerät, Zubehör und notwendige Anschlussarbeiten erkennbar beschrieben. So lässt sich die gewählte Ausführung mit der tatsächlichen Situation an Ihrer Adresse vergleichen.
Für einen Termin müssen die relevanten Bereiche zugänglich sein. In Mehrparteienhäusern kann dafür eine Abstimmung mit Verwaltung oder Hausbetreuung nötig werden. Bei Betrieben sind Betriebszeiten und zulässige Unterbrechungen früh zu nennen. Fotos und vorhandene Pläne helfen, den Termin vorzubereiten, ersetzen jedoch nicht jede Prüfung vor Ort. Wenn Unterlagen fehlen, markieren wir diese Punkte als offen, statt technische Werte zu schätzen. So bleibt der weitere Ablauf nachvollziehbar.
Informieren Sie uns außerdem über erschwerten Zugang, niedrige Kellerräume oder besondere Transportbedingungen. Solche Angaben können für die Durchführung wichtig sein. Bei einer Küche sollten Schrankaufbau und vorhandene Armatur erkennbar sein; bei einer zentralen Anlage die zugängliche Anschlussgruppe und mögliche Nebenanschlüsse. Welche vorbereitenden Arbeiten nötig sind, wird im Umfang abgestimmt. Eine konkrete Planung reduziert Überraschungen am Montagetag und hilft, Gerät, benötigtes Zubehör und Arbeitszeit passend zum Objekt vorzusehen.
Mit der Montage endet die Aufgabe einer Aufbereitungsanlage nicht. Die notwendigen Arbeiten hängen vom gewählten Verfahren und vom tatsächlichen Betrieb ab. Deshalb sollte bereits vor Auftrag klar sein, welche Betreuung vorgesehen ist und welche einfachen Kontrollen der Betreiber übernimmt. Auch die Verfügbarkeit geeigneter Verbrauchsteile gehört dazu. Eine kurzfristig passende Anschaffung hilft wenig, wenn später Modellbezeichnung, Wartungszugang oder Zuständigkeit unklar sind. Wir besprechen diese Punkte gemeinsam mit dem Montageumfang.
Bei einem Umzug, einer geänderten Nutzung oder einem Betreiberwechsel sollten Unterlagen weitergegeben werden. Ausgangsdaten, Gerätebezeichnung und letzte Serviceinformationen erleichtern die Fortführung. Für Gemeinschaftsobjekte ist eine feste verantwortliche Person hilfreich. Termine und Anfahrt für spätere Arbeiten werden jeweils abgestimmt; eine regionale Seite ist keine pauschale Zusage einer bestimmten Reaktionszeit. Das persönliche Betreuungsmodell soll zur tatsächlichen Anlage passen und verständlich abgrenzen, welche Leistungen vereinbart sind und welche gegebenenfalls zusätzlich benötigt werden.
Zwei benachbarte Gebäude können bei derselben regionalen Anfrage unterschiedliche Lösungen benötigen. Das eine Haus nutzt ausschließlich öffentliche Versorgung und möchte eine Küchenentnahme anpassen. Das andere besitzt zusätzliche Wasserquellen und sucht eine zentrale Behandlung für mehrere Verbraucher. Selbst wenn beide Eigentümer denselben Ortsnamen und ein ähnliches Ziel nennen, sind Wasserweg, Untersuchungslage und Montageumfang nicht identisch. Deshalb fragen wir nach der tatsächlichen Versorgung und der Nutzung, bevor ein Verfahren oder eine Baugröße festgelegt wird.
Auch organisatorisch können Unterschiede bestehen. In einem Gebäude ist ein gut zugänglicher Technikraum vorhanden, im anderen muss eine gemeinschaftliche Absperrung berücksichtigt werden. Anfahrt und regionale Zuständigkeit sind nur ein Teil der Vorbereitung. Das Beispiel macht deutlich, warum regionale Informationen eine fachliche Aufnahme ergänzen und nicht ersetzen. Ein konkretes Angebot sollte die Annahmen zum jeweiligen Objekt nennen und offene Punkte sichtbar lassen. So lässt sich die passende Lösung nachvollziehbar auswählen, ohne aus der räumlichen Nähe eine gleiche Wasserqualität, einen gleichen Anlagenbedarf oder denselben Montageaufwand abzuleiten.
Starten Sie mit Adresse, Objektart und Ihrem wichtigsten Anliegen. Ergänzen Sie Wasserherkunft, vorhandene Befunde und Fotos der zugänglichen Einbausituation. Für Bestandsgeräte helfen Typenschild und letzte Servicedokumentation. Sie müssen nicht schon wissen, welches Produkt erforderlich ist. Entscheidend ist zunächst, dass Ziel und Ausgangslage verständlich werden. Anschließend werden technische Voraussetzungen, offene Nachweise und der mögliche Lieferumfang geklärt. So entsteht eine Grundlage für ein Angebot, das sich konkret auf Ihr Objekt bezieht.
Klima-Zentrum bietet Beratung und Montage in Kooperation mit IMEX Filtertechnik an. Im persönlichen Angebot werden Anlage, Zubehör, Anschlussarbeiten, Inbetriebnahme und vereinbarte Betreuung nachvollziehbar beschrieben. Anfahrt und Termin werden für Ihre Einsatzadresse abgestimmt. Damit lassen sich unterschiedliche Lösungen mit einem gemeinsamen Maßstab vergleichen. Die Regionsübersicht führt Sie zur passenden Anfrage; die fachliche Entscheidung bleibt an Wasserwerte, Gebäude und Nutzung gebunden. So erhalten Sie Orientierung ohne pauschale Aussagen über die Wasserqualität ganzer Orte oder unbelegte Zusagen für jedes denkbare Objekt.
Von der Anfrage zur Übergabe
Der Preis hängt von Wasserwerten, erforderlicher Leistung, Gerät und tatsächlichen Anschlüssen ab. Ein Küchenfilter und eine zentrale Hausanlage haben unterschiedliche Umfänge. Deshalb erhalten Sie ein individuelles Angebot statt eines pauschalen Montagepreises ohne Prüfung.
Vergleichen Sie neben der Anschaffung auch laufende Kosten: Filtermaterial, Wartung und bei entsprechenden Anlagen Regeneriersalz, Wasser- und Strombedarf. Eine Laboranalyse ist nicht automatisch im Montageumfang enthalten. Wir halten fest, welche Leistungen angeboten werden und welche zusätzlichen Arbeiten gegebenenfalls erforderlich sind.
Senden Sie uns Ort und Postleitzahl sowie eine kurze Beschreibung der Einbausituation. Technische Machbarkeit, Anfahrt und Termin bestätigen wir im persönlichen Angebot.
Wir bieten die Filtrationslösungen in Kooperation mit IMEX Filtertechnik an. Klima-Zentrum ist Ihr Ansprechpartner für Beratung, Montage und den vereinbarten Service. Die passende Ausführung und ihre Nachweise werden für Ihre Anwendung geprüft.
Recherche und redaktioneller Stand: 12. Oktober 2026. Verfahrensbeschreibungen ersetzen keinen Leistungsnachweis für ein bestimmtes Gerät.
Wassertechnik anschaulich erklärt
Die folgenden Schemata erklären Funktionen und Planungsfragen. Sie zeigen keine konkreten IMEX-Modelle, keine zugesicherten Filterleistungen und keine vollständigen Installationspläne.
Ein sichtbarer Filter ist noch kein Nachweis für Kalk- oder PFAS-Behandlung. Entscheidend ist das Behandlungsziel.
Grafik vergrößernAnalyse und Nutzung bilden die Grundlage. Umfang, Kosten und Montage werden vor dem Auftrag abgestimmt.
Grafik vergrößernDie Einbaustelle bestimmt den Wirkbereich. Eine einzelne Entnahmestelle und das gesamte Gebäude haben unterschiedliche Anforderungen.
Grafik vergrößernAusgangshärte, Natrium und gewünschte Resthärte gemeinsam betrachten. Die Grafik zeigt keine PFAS-Filtration.
Grafik vergrößernWasserbedarf, Druck und Ablauf gehören in die Planung. Das Verhältnis der Ströme muss für das gewählte System geklärt werden.
Grafik vergrößernEin Nachweis für ausgewählte PFAS ist keine pauschale Aussage für alle Stoffe oder TFA. Modell und Filtereinsatz müssen zum Beleg passen.
Grafik vergrößernDie Bausteine zeigen Leistungspositionen, keine Preisanteile. Ein konkretes Angebot berücksichtigt die tatsächliche Einbausituation.
Grafik vergrößernHerstellerangaben, Kapazität und Nutzung bestimmen den Wartungsplan. Wechsel und Kontrollen werden nachvollziehbar dokumentiert.
Grafik vergrößernDie Darstellung hilft bei der Vorbereitung von Fotos und Maßen. Sie ist keine Einbauanleitung und ersetzt keine Fachplanung.
Grafik vergrößernMehrere Ziele können mehrere Funktionen erfordern. Die Kombination muss zur Wasserqualität, Installation und späteren Betreuung passen.
Grafik vergrößernDie Tabelle dient der Vorauswahl. Der tatsächliche Leistungsumfang wird anhand des konkreten Systems nachgewiesen.
| Verfahren | Typische Aufgabe | Wichtige Abgrenzung | Vor Auswahl klären |
|---|---|---|---|
| Mechanischer Hauswasserfilter | Partikel zurückhalten | Keine gezielte Behandlung gelöster PFAS oder Wasserhärte | Filterfeinheit, Durchfluss, Rückspülung oder Einsatzwechsel |
| Enthärtung | Calcium und Magnesium reduzieren | Kein gezielter PFAS-Filter | Ausgangshärte, Natrium, Resthärte, Verbrauch und Regeneration |
| Aktivkohle | Für geeignete Stoffe: Adsorption | PFAS-Leistung stoff- und modellabhängig; TFA gesondert betrachten | Stoffprofil, Beleg, Kapazität, Durchfluss und Wechselplan |
| Umkehrosmose | Aufbereitung mit einer Membran | Keine pauschale Garantie für alle Stoffe oder beliebige Betriebsbedingungen | Nachweis, Vorfilter, Druck, Nutzwasserbedarf, Ablauf und Wartung |
| Heizungswasseraufbereitung | Füll- und Ergänzungswasser für einen technischen Kreislauf | Andere Aufgabe als Trinkwasseraufbereitung in der Küche | Anlagen- und Herstellervorgaben, Wasserwerte und Dokumentation |
Fachliche Grundlagen: DVGW: Funktionsprinzipien der Wasserbehandlung, EPA: PFAS-Nachweise konkreter Filter und Umweltbundesamt Österreich: PFAS-Methoden für aquatische Umwelt. Die Schemata sind eigene vereinfachte Erläuterungen zur Planung.
Wien · Niederösterreich · Burgenland · Graz & Umgebung
Einsatzgebiete mit örtlichen Planungshinweisen. Verfügbarkeit, Anfahrt und Termin werden für Ihre konkrete Adresse vereinbart.
1010 Wien – Innere StadtPFAS-FilterEnthärtung
1020 Wien – LeopoldstadtPFAS-FilterEnthärtung
1030 Wien – LandstraßePFAS-FilterEnthärtung
1040 Wien – WiedenPFAS-FilterEnthärtung
1050 Wien – MargaretenPFAS-FilterEnthärtung
1060 Wien – MariahilfPFAS-FilterEnthärtung
1070 Wien – NeubauPFAS-FilterEnthärtung
1080 Wien – JosefstadtPFAS-FilterEnthärtung
1090 Wien – AlsergrundPFAS-FilterEnthärtung
1100 Wien – FavoritenPFAS-FilterEnthärtung
1110 Wien – SimmeringPFAS-FilterEnthärtung
1120 Wien – MeidlingPFAS-FilterEnthärtung
1130 Wien – HietzingPFAS-FilterEnthärtung
1140 Wien – PenzingPFAS-FilterEnthärtung
1150 Wien – Rudolfsheim-FünfhausPFAS-FilterEnthärtung
1160 Wien – OttakringPFAS-FilterEnthärtung
1170 Wien – HernalsPFAS-FilterEnthärtung
1180 Wien – WähringPFAS-FilterEnthärtung
1190 Wien – DöblingPFAS-FilterEnthärtung
1200 Wien – BrigittenauPFAS-FilterEnthärtung
1210 Wien – FloridsdorfPFAS-FilterEnthärtung
1220 Wien – DonaustadtPFAS-FilterEnthärtung
1230 Wien – LiesingPFAS-FilterEnthärtung
Amstetten und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Baden und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Bruck an der Leitha und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Gänserndorf und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Gmünd und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Hollabrunn und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Horn und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Korneuburg und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Krems an der DonauPFAS-FilterEnthärtung
Bezirk Krems-LandPFAS-FilterEnthärtung
Lilienfeld und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Melk und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Mistelbach und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Mödling und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Neunkirchen und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
St. PöltenPFAS-FilterEnthärtung
Bezirk St. Pölten-LandPFAS-FilterEnthärtung
Scheibbs und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Tulln und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Waidhofen an der Thaya und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Wiener NeustadtPFAS-FilterEnthärtung
Bezirk Wiener Neustadt-LandPFAS-FilterEnthärtung
Zwettl und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Waidhofen an der YbbsPFAS-FilterEnthärtung
Neusiedl am See und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Eisenstadt, Rust und Eisenstadt-UmgebungPFAS-FilterEnthärtung
Mattersburg und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Oberpullendorf und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Oberwart und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Güssing und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Jennersdorf und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Seiersberg-PirkaPFAS-FilterEnthärtung
Feldkirchen bei GrazPFAS-FilterEnthärtung
Gratkorn & Gratwein-StraßengelPFAS-FilterEnthärtung
Gleisdorf und nahe UmgebungPFAS-FilterEnthärtung
Weiz und nahe UmgebungPFAS-FilterEnthärtung
Voitsberg & KöflachPFAS-FilterEnthärtung
Leibnitz und nahe UmgebungPFAS-FilterEnthärtung
Persönlich. Konkret. Unverbindlich.
Erzählen Sie uns, was Sie planen. Wir klären Wasserwerte, Einbaumöglichkeiten und die nächsten Schritte.
+43 1 4420363In Kooperation mit IMEX Filtertechnik.