Was soll sich verbessern?
Wasserhärte, Partikel oder ein konkreter Stoffbefund: Wir klären das Ziel und die verfügbaren Analysewerte.
Klima-Zentrum × IMEX Filtertechnik
PFAS-Filter in Leibnitz für private und saisonal genutzte Küchen Beratung, Lieferung und Montage in Kooperation mit IMEX Filtertechnik.

Das Wichtigste zuerst
PFAS-Filter können bestimmte Stoffe reduzieren, wenn die Leistung für das konkrete System belegt ist. Zuerst prüfen wir Befund, Zielstoffe und Durchfluss. Enthärtung und gewöhnliche Partikelfilter ersetzen diese Prüfung nicht.
Passende Lösung für meinen Anschluss anfragen →Ihr Wasser. Ihre Anwendung.
Wasserhärte, Partikel oder ein konkreter Stoffbefund: Wir klären das Ziel und die verfügbaren Analysewerte.
Durchfluss, Druck, Platz und Anschlüsse bestimmen mit, welche Anlage bei Ihnen sinnvoll eingebaut werden kann.
Verbrauchsmaterial, Wartung und Kontrollbedarf gehören von Anfang an zum Angebot.
Für Leibnitz und nahe Umgebung werden Privat- und Gästebereiche nach Nutzung, Anschluss und laufender Betreuung geplant.
Bei einem Objekt in Leibnitz mit Gästebereich oder zeitweiser Nutzung wird die PFAS-Filterplanung auf unterschiedliche Betriebszeiten abgestimmt. Eine regelmäßig genutzte Privatküche kann andere Bedingungen haben als eine selten belegte Einheit. Vor der Auswahl werden deshalb Wasserstellen, Entnahmemengen und längere Pausen erfasst. Geeignete Wasserinformationen und passende Leistungsnachweise bilden die technische Grundlage. Der Ortsname liefert keine Aussage über eine PFAS-Belastung.
Wird ein Gebäude nur zeitweise genutzt, muss die Anlage zu diesen Stillstandszeiten passen. Ein Filter wird nicht allein anhand der Jahressumme des Wasserverbrauchs ausgewählt. Relevant sind auch Nutzungsunterbrechungen, Raumtemperatur und die Herstellervorgaben zur Wiederinbetriebnahme. Für eine PFAS-Anwendung werden dokumentierte Leistung, Durchsatz und zulässige Standzeit des konkreten Systems geprüft. Ein geringer Verbrauch bedeutet nicht automatisch, dass eine Kartusche unbegrenzt im Gehäuse bleiben kann. Vor der Auswahl wird deshalb festgelegt, wer Spülungen, Wechsel und Kontrolle übernimmt. Die gewählte Lösung soll im Alltag auch nach längeren Abwesenheiten nachvollziehbar betreibbar sein.
Für eine Anfrage aus Leibnitz oder der nahen Umgebung sollte die Nutzung des Hauses über das Jahr beschrieben werden. Bei Privat- und Gästebereichen werden die Wasserstellen getrennt aufgelistet. Ein verantwortlicher Anlagenbetreuer wird unabhängig von wechselnden Gästen benannt. Die vorhandenen Befunde müssen zur tatsächlichen Versorgung passen; für Nachbaradressen werden sie nicht pauschal übernommen. Zusätzlich werden Postleitzahl und genauer Standort zur Einsatzprüfung benötigt. So kann ein passendes Angebot für den vereinbarten Bereich vorbereitet werden, ohne aus der regionalen Bezeichnung eine Zusage für einen ganzen Bezirk abzuleiten. Für die Filtrationsentscheidung werden PFAS-Stoffumfang, geeignete Leistungsdaten und Wechselkriterien festgehalten. Eventuelle Kontrollproben werden passend zum konkreten Behandlungsziel geplant.
Die Planung umfasst Leibnitz und konkret geprüfte nahe Adressen innerhalb des vorgesehenen Grazer Umkreises. Daraus folgt keine pauschale Zusage für den gesamten Bezirk oder die ganze Südsteiermark. Klima-Zentrum stimmt Beratung, Angebot und Montage in Kooperation mit IMEX Filtertechnik ab. Der Preis wird auf Anfrage nach Prüfung von Einbausituation und Leistungsumfang ermittelt. Das Angebot beschreibt auch die vorgesehenen laufenden Aufgaben. Postleitzahl, Zugang und Ausführungstermin werden vor einer verbindlichen Montagezusage abgestimmt.
Für die gezielte Reduktion bestimmter PFAS kommen geeignete Aktivkohlefilter, spezielle Adsorber beziehungsweise Ionenaustauschmaterialien und dichte Membranverfahren in Betracht. Entscheidend ist nicht allein der Name des Verfahrens: Ein Leistungsnachweis muss zu den betrachteten Stoffen, zur konkreten Anlage, zum Durchfluss und zur Nutzungsdauer passen. Eine übliche Enthärtungsanlage oder ein Sedimentfilter erfüllt diese Aufgabe nicht automatisch.
Klima-Zentrum klärt mit Ihnen den Ausgangsbefund und die gewünschte Entnahmestelle. In Kooperation mit IMEX Filtertechnik stimmen wir eine geeignete Lösung ab. Wir nennen keine pauschale Reduktionsquote für alle PFAS. Ein Angebot für ein bestimmtes System setzt nachvollziehbare technische Unterlagen und eine passende Einbausituation voraus.
Ihre Einbausituation besprechen →PFAS umfasst eine große Stoffgruppe. In Österreich gilt seit 12. Jänner 2026 für die in der Trinkwasserverordnung definierte Summe von 20 PFAS ein Parameterwert von 0,10 Mikrogramm pro Liter. Dieser Wert beschreibt nicht alle PFAS und begründet keine allgemeine Filterpflicht für private Haushalte. Ob an Ihrer Adresse Handlungsbedarf besteht, ist aus einer allgemeinen Nachricht allein nicht ableitbar.
TFA muss getrennt betrachtet werden. Der Nachweis einer Reduktion von PFOA oder PFOS belegt keine entsprechende Wirkung bei TFA. Gerade Aktivkohle ist für ultrakurzkettige Stoffe keine pauschale Lösung. Wenn TFA Ihr Anliegen ist, muss dies ausdrücklich in der Analyse und im konkreten Leistungsnachweis berücksichtigt werden. Die aktuellen AGES-Ergebnisse sind eine landesweite Erhebung, kein Befund für Ihr Haus.
Bei Aktivkohle beeinflussen unter anderem Filtermedium, Kontaktzeit, Wasserzusammensetzung und die betrachteten Stoffe die nutzbare Kapazität. Filter können erschöpfen, bevor sich Geschmack oder Geruch verändern. Ein Wechselplan muss deshalb auf Herstellerangaben, Nutzung und bei Bedarf Kontrollanalysen beruhen. Besonders kurze PFAS können andere Anforderungen stellen als langkettige Verbindungen.
Bei einer Umkehrosmoseanlage gehören Vorfiltration, Betriebsdruck, Ablauf und das anfallende Konzentrat zur Planung. Die Membran muss zur Zielaufgabe passen. Auch hier ersetzen allgemeine Aussagen über Membrantechnik keine Daten zur konkret angebotenen Anlage. Im Angebot sollten Leistung, Prüfbedingungen, Verbrauchsmaterial und laufender Aufwand nachvollziehbar sein.
Für Trink- und Kochwasser kann eine Behandlung an der vorgesehenen Entnahmestelle eine prüfenswerte Lösung sein. Platz im Unterschrank, Armatur, Zugang zum Filterwechsel und vorhandene Anschlüsse müssen passen. Eine zentrale Behandlung am Hauseingang erfordert dagegen die Auslegung auf den tatsächlichen Gebäudedurchfluss und eine zugängliche Installation.
In Mehrparteienhäusern klären wir vorab, welche Leitungen zur Wohnung gehören und welche gemeinschaftlich genutzt werden. Eigentum, Freigaben und der Umfang der Arbeiten müssen feststehen. Bei einem Brunnen sind zusätzlich die mikrobiologischen und weiteren chemischen Anforderungen zu prüfen; ein PFAS-Filter macht unbekanntes Brunnenwasser nicht automatisch trinkbar.
Am Anfang steht ein möglichst konkretes Ziel. Möchten Sie an der Küchenarmatur bestimmte nachgewiesene PFAS reduzieren, einen vorhandenen Laborbefund einordnen oder eine zusätzliche Aufbereitungsstufe für Ihr Gebäude prüfen? Diese drei Anliegen führen nicht automatisch zur gleichen Anlage. Für Trink- und Kochwasser kann eine Behandlung an einer ausgewählten Entnahmestelle ausreichen. Soll dagegen die gesamte Installation einbezogen werden, müssen wesentlich größere Wassermengen und gleichzeitige Entnahmen berücksichtigt werden. Die gewünschte Anwendung gehört deshalb bereits in die erste Anfrage.
Hilfreich ist ein Befund mit Probenahmedatum, Entnahmestelle, untersuchten Stoffen und Ergebnissen. Ein allgemeiner Bericht aus dem Internet beschreibt nicht zwingend Ihr Wasser. Auch ein Wert aus einer anderen Gemeinde oder aus einem anderen Versorgungsabschnitt lässt sich nicht ohne Weiteres übertragen. Liegt noch kein passender Befund vor, besprechen wir zuerst, welche Informationen vom Versorger verfügbar sind und ob eine zusätzliche Untersuchung für die Entscheidung sinnvoll ist. Ein vorschnell ausgewählter Filter kann sonst an der eigentlichen Fragestellung vorbeigehen.
PFAS ist eine Stoffgruppenbezeichnung. Ein Prüfbericht kann einzelne Verbindungen, die Summe einer festgelegten Stoffliste oder zusätzliche Parameter ausweisen. Solche Angaben sind nicht austauschbar. Für die Auswahl zählt, welche Verbindungen tatsächlich untersucht wurden und für welche davon ein Filter einen dokumentierten Leistungsnachweis besitzt. Eine Angabe zur Reduktion von PFOA und PFOS beantwortet beispielsweise noch nicht die Frage nach allen weiteren PFAS. Das gilt auch dann, wenn ein Produkt unter der allgemeinen Bezeichnung PFAS-Wasserfilter angeboten wird.
TFA muss besonders ausdrücklich in die Aufgabenstellung aufgenommen werden. Ein Nachweis für andere PFAS erlaubt keine automatische Aussage über diese sehr kleine Verbindung. Für eine gewünschte TFA-Reduktion benötigen wir einen Nachweis, der TFA selbst, die verwendete Technik und die Prüfbedingungen nennt. Ebenso sollten Angaben wie nicht nachweisbar zusammen mit der Bestimmungsgrenze gelesen werden: Sie bedeuten nicht, dass eine Probe mathematisch keinen einzigen Stoffanteil enthält. Wir richten die Beratung auf überprüfbare Aussagen und einen klar beschriebenen Einsatzbereich aus.
Eine hohe Reduktionszahl allein reicht als Kaufentscheidung nicht aus. Fragen Sie, welches konkrete Modell geprüft wurde, welche Filterpatrone verwendet wurde und wie hoch die Ausgangskonzentration war. Ebenso relevant sind Durchfluss, behandelte Wassermenge und der Zustand des Filters während der Prüfung. Ein Ergebnis mit einer neuen Patrone ist nicht automatisch ein Beleg für die gesamte spätere Nutzungsdauer. Gehören mehrere Filterstufen zum geprüften Aufbau, muss die angebotene Ausführung dazu passen. Ein ähnliches Gehäuse oder eine andere Ersatzpatrone kann technisch etwas anderes darstellen.
Wir achten darauf, dass sich Unterlagen dem tatsächlich angebotenen System zuordnen lassen. Dazu gehören die genaue Modellbezeichnung, vorgesehene Betriebsgrenzen und nachvollziehbare Wechselkriterien. Eine Zertifizierung wird nur mit ihrem tatsächlichen Geltungsbereich eingeordnet; sie ist kein Freibrief für beliebige Stoffe oder Anschlussbedingungen. Wird ein Nachweis noch benötigt, gehört diese offene Frage vor die Kaufentscheidung. So lässt sich ein Angebot anhand seiner belegbaren Leistung vergleichen, statt unterschiedliche Werbeaussagen lediglich nebeneinanderzustellen.
Bei einer Lösung unter der Spüle wird ein begrenzter Wasserstrom behandelt. Dafür müssen Filter, Leitungsführung und Entnahme in den vorhandenen Unterschrank passen. Auszüge, Abfallsystem, Geschirrspüleranschluss und die Beweglichkeit von Schläuchen können den nutzbaren Platz deutlich einschränken. Entscheidend ist außerdem, ob eine separate Armatur vorgesehen wird oder eine dafür geeignete vorhandene Lösung genutzt werden kann. Der Filterwechsel braucht freien Raum; ein Gerät, das sich gerade noch hineinstellen lässt, ist nicht automatisch gut wartbar.
Eine zentrale Anlage steht vor einer anderen Aufgabe. Duschen, Waschmaschine und weitere Verbraucher können gleichzeitig Wasser benötigen. Der maximale Durchfluss und der Druckverlust der Aufbereitung müssen dazu passen. Auch die Frage, welche Leitungszweige tatsächlich behandelt werden sollen, ist wichtig. Ein Gartenanschluss oder eine andere technische Nutzung kann anders zu bewerten sein als eine Küchenentnahme. Wir vergleichen deshalb den passenden Einbauort, den zu behandelnden Verbrauch und die Wartung gemeinsam. Größer ist keine pauschal bessere Lösung, wenn das eigentliche Ziel an einer einzelnen Entnahmestelle liegt.
Ein vorhandener Hauswasserfilter kann gröbere Partikel zurückhalten. Eine Enthärtungsanlage kann Härtebildner reduzieren. Beide können als Teil einer Installation sinnvoll sein, ihre Aufgabe ist jedoch von der gezielten PFAS-Reduktion zu unterscheiden. Wird ein mehrstufiges System geplant, muss jede Stufe einen nachvollziehbaren Zweck haben. Die Reihenfolge ergibt sich aus Wasserbeschaffenheit und Herstellervorgaben. Zusätzliche Stufen schaffen zudem weitere Bauteile, Druckverluste und Wartungspunkte. Wir wählen eine Kombination deshalb nach der technischen Aufgabe und nicht nach der höchsten Zahl von Filterstufen.
Bei Aktivkohle zählt unter anderem, ob das Material und die Kontaktbedingungen für die Zielstoffe geeignet sind. Bei einer Membrananlage müssen Zulauf, Vorbehandlung und der anfallende Konzentratstrom berücksichtigt werden. Werden spezielle Adsorber eingesetzt, sind deren Betriebsgrenzen und Austauschkonzept zu klären. Für alle Varianten gilt: Die Bezeichnung des Verfahrens ersetzt keinen Gerätenachweis. Eine geeignete Lösung braucht sowohl eine belegte Stoffreduktion als auch eine Installation, in der diese vorgesehene Betriebsweise praktisch eingehalten werden kann.
PFAS lassen sich im Wasser nicht zuverlässig durch Geschmack, Geruch oder eine Sichtprüfung beurteilen. Eine optisch saubere Patrone kann deshalb kein Nachweis für verbleibende Rückhaltekapazität sein. Vor Inbetriebnahme sollte feststehen, anhand welcher Kriterien ein Wechsel erfolgt und wer diese überwacht. Je nach System kommen Zeit, behandelte Wassermenge oder weitere vom Hersteller vorgegebene Bedingungen infrage. Werden mehrere Kriterien genannt, darf nicht allein das bequemste ausgewählt werden. Der Betreiber muss wissen, welche Meldung welche Handlung auslöst.
Für eine gezielte Reduktionsaufgabe kann ein abgestimmter Kontrollplan sinnvoll sein. Dabei werden Fragestellung, Probenahmestelle und Untersuchung mit einem geeigneten Labor festgelegt. Ein einfacher Leitfähigkeitsmesser ersetzt keine PFAS-Analytik. Auch eine allgemeine Servicebestätigung und ein Laborergebnis beantworten unterschiedliche Fragen: Der Service dokumentiert ausgeführte Arbeiten, die Analyse den untersuchten Zustand der Probe. In unserem Angebot wird abgegrenzt, ob und in welchem Umfang eine Untersuchung oder deren Organisation vorgesehen ist. Laborleistungen sind nicht automatisch Bestandteil jedes Filterwechsels.
In einer Wohnung kann der Anschluss unter der eigenen Spüle überschaubar wirken. Trotzdem sollten Veränderungen an Leitungen, Armaturen und Küchenbauteilen vorab mit den zuständigen Personen geklärt werden. Besonders wichtig wird die Abstimmung, wenn ein zentraler Einbau vorgesehen ist, mehrere Einheiten betroffen sind oder die Wasserzufuhr unterbrochen werden muss. Zugang zum Wasserzähler und zu Absperrungen hilft bei der Vorbereitung. Die Montageplanung berücksichtigt, welche Teile zum eigenen Bereich gehören und welche gemeinschaftlich genutzt werden.
Bei einer zentralen Anlage sollte außerdem klar sein, wer später Filtermaterial bestellt, Wechsel veranlasst und Unterlagen verwahrt. Eine gut dokumentierte Übergabe erleichtert dies auch dann, wenn die Hausbetreuung wechselt. Für vermietete oder zeitweise leer stehende Objekte gehört die Nutzungssituation in den Serviceplan. Lange Standzeiten, Umbauten oder ein veränderter Verbrauch können eine erneute Abstimmung nötig machen. Die Anlage wird damit als betreuungsbedürftiger Teil der Installation geplant und nicht als einmaliger Einkauf ohne weitere Zuständigkeit.
Wenn bereits ein Filter vorhanden ist, benötigen wir zunächst die genaue Geräte- und Patronenbezeichnung. Ein Foto des Gehäuses, des Typenschilds und der zugänglichen Anschlüsse erleichtert die Zuordnung. Legen Sie nach Möglichkeit die letzte Rechnung, Anleitung und Wechselaufzeichnung dazu. Entscheidend ist, ob das bestehende System für die gewünschte PFAS-Aufgabe überhaupt dokumentiert geeignet ist. Ein routinemäßiger Austausch gegen eine beliebige passende Patrone beantwortet diese Frage nicht. Auch ein zuvor nur für Geschmack ausgewählter Filter kann eine andere technische Zielsetzung haben.
Für einen Ersatz vergleichen wir die vorhandenen Anschlüsse mit der benötigten Ausführung. Häufig lohnt es sich, dabei Servicezugang und Leitungsführung gleich mitzudenken. Muss ein Schrank umgebaut, eine Armatur ergänzt oder ein Ablauf hergestellt werden, gehören diese Arbeiten in den vereinbarten Umfang. Das Angebot soll erkennen lassen, welche Teile weiterverwendet werden können und welche neu hinzukommen. Eine Entscheidung auf dieser Grundlage ist verlässlicher als ein Preisvergleich, bei dem ein Komplettsystem einem einzelnen Ersatzfilter gegenübergestellt wird.
Angenommen, ein Befund nennt mehrere PFAS und Sie erhalten zwei Angebote. Das erste enthält eine allgemeine Aktivkohlepatrone, das zweite ein dokumentiertes System mit genau bezeichneten Zielstoffen. Für einen belastbaren Vergleich genügt es nicht, nur den Preis oder die Zahl der Stufen gegenüberzustellen. Zunächst wird geprüft, ob die Nachweise die im Befund relevanten Verbindungen überhaupt umfassen. Danach werden die Betriebsbedingungen mit dem geplanten Anschluss abgeglichen. Erst auf dieser Grundlage lässt sich einschätzen, welche offenen Fragen vor einer Bestellung geklärt werden müssen.
Ein zusätzlicher TFA-Wert im Befund erweitert die Fragestellung. Er wird nicht automatisch durch einen Nachweis für andere PFAS beantwortet. Auch Wechselkriterien und vorgesehene Kontrollmöglichkeiten müssen zum angebotenen System gehören. Vielleicht zeigt der Vergleich, dass weitere Unterlagen benötigt werden; vielleicht passt eine Variante nur für eine andere Entnahmemenge. Das ist kein nebensächliches Detail, sondern Teil der technischen Auswahl. Ein nachvollziehbares Angebot benennt diese Voraussetzungen ausdrücklich, damit Sie eine Entscheidung über die konkrete Anwendung und nicht über eine isolierte Werbeaussage treffen.
Zu den Gesamtkosten gehören neben Gerät und Montage die vorgesehenen Verbrauchsteile sowie der vereinbarte Service. Bei einer Membranlösung sind zusätzlich Wasser- und gegebenenfalls Strombedarf relevant. Für den Vergleich helfen gleiche Annahmen: gewünschte Entnahmestellen, tatsächlicher Jahresverbrauch und vorgesehene Nutzungsdauer. Ohne diese Angaben lässt sich aus einem niedrigen Anschaffungspreis kein niedriger Gesamtaufwand ableiten. Umgekehrt rechtfertigt ein höherer Gerätepreis für sich genommen keine umfassendere PFAS-Aussage.
Klima-Zentrum bespricht mit Ihnen den konkreten Einbau in Kooperation mit IMEX Filtertechnik. Die Anfrage kann mit Adresse, Wasserherkunft, vorhandenem Befund und Fotos beginnen. Danach werden offene Nachweise und technische Voraussetzungen geklärt. Im persönlichen Angebot sollen die gewählte Aufgabe, der Montageumfang und die Betreuung zusammenpassen. Liegt ein amtlicher Hinweis zur Wassernutzung vor, bleiben dessen konkrete Vorgaben maßgeblich; eine selbst ausgewählte Filterlösung ersetzt diese nicht. Auf dieser Basis erhalten Sie eine nachvollziehbare Entscheidung für Ihre tatsächliche Situation.
Von der Anfrage zur Übergabe
Der Preis hängt von Wasserwerten, erforderlicher Leistung, Gerät und tatsächlichen Anschlüssen ab. Ein Küchenfilter und eine zentrale Hausanlage haben unterschiedliche Umfänge. Deshalb erhalten Sie ein individuelles Angebot statt eines pauschalen Montagepreises ohne Prüfung.
Vergleichen Sie neben der Anschaffung auch laufende Kosten: Filtermaterial, Wartung und bei entsprechenden Anlagen Regeneriersalz, Wasser- und Strombedarf. Eine Laboranalyse ist nicht automatisch im Montageumfang enthalten. Wir halten fest, welche Leistungen angeboten werden und welche zusätzlichen Arbeiten gegebenenfalls erforderlich sind.
Nutzungsunterbrechungen und Wiederinbetriebnahme werden anhand der Herstellervorgaben geplant. Geringer Verbrauch allein bedeutet keine unbegrenzte Standzeit einer Kartusche.
Nein. Mechanische Filter, gewöhnliche Enthärtungsanlagen und UV-Geräte sind kein allgemeiner Nachweis für PFAS-Reduktion. Maßgeblich sind die ausdrücklich geprüften Stoffe und Betriebsbedingungen des ausgewählten Systems.
Eine solche pauschale Zusage machen wir nicht. Nachweisgrenze, Zielstoffe, Ausgangswasser und Filterbetrieb sind zu berücksichtigen. Bei Bedarf wird eine geeignete Kontrollanalyse vereinbart.
Abkochen ist kein geeignetes Verfahren zur gezielten PFAS-Entfernung. Bei einem amtlichen Hinweis sind die konkreten Empfehlungen der zuständigen Stelle maßgeblich.
Nach Vorgaben für das konkrete System und seine Kapazität sowie entsprechend Nutzung und Wasserwerten. Ein allgemeines Jahresintervall oder Geschmackstest ist kein ausreichender Leistungsnachweis.
Wir bieten die Filtrationslösungen in Kooperation mit IMEX Filtertechnik an. Klima-Zentrum ist Ihr Ansprechpartner für Beratung, Montage und den vereinbarten Service. Die passende Ausführung und ihre Nachweise werden für Ihre Anwendung geprüft.
Recherche und redaktioneller Stand: 12. Oktober 2026. Verfahrensbeschreibungen ersetzen keinen Leistungsnachweis für ein bestimmtes Gerät.
Wassertechnik anschaulich erklärt
Für Ihre Planung in Leibnitz und nahe Umgebung: Die folgenden Schemata erklären Funktionen und Planungsfragen. Sie zeigen keine konkreten IMEX-Modelle, keine zugesicherten Filterleistungen und keine vollständigen Installationspläne.
Ein Nachweis für ausgewählte PFAS ist keine pauschale Aussage für alle Stoffe oder TFA. Modell und Filtereinsatz müssen zum Beleg passen.
Grafik vergrößernEin sichtbarer Filter ist noch kein Nachweis für Kalk- oder PFAS-Behandlung. Entscheidend ist das Behandlungsziel.
Grafik vergrößernDie Einbaustelle bestimmt den Wirkbereich. Eine einzelne Entnahmestelle und das gesamte Gebäude haben unterschiedliche Anforderungen.
Grafik vergrößernWasserbedarf, Druck und Ablauf gehören in die Planung. Das Verhältnis der Ströme muss für das gewählte System geklärt werden.
Grafik vergrößernMehrere Ziele können mehrere Funktionen erfordern. Die Kombination muss zur Wasserqualität, Installation und späteren Betreuung passen.
Grafik vergrößernAnalyse und Nutzung bilden die Grundlage. Umfang, Kosten und Montage werden vor dem Auftrag abgestimmt.
Grafik vergrößernDie Darstellung hilft bei der Vorbereitung von Fotos und Maßen. Sie ist keine Einbauanleitung und ersetzt keine Fachplanung.
Grafik vergrößernDie Bausteine zeigen Leistungspositionen, keine Preisanteile. Ein konkretes Angebot berücksichtigt die tatsächliche Einbausituation.
Grafik vergrößernHerstellerangaben, Kapazität und Nutzung bestimmen den Wartungsplan. Wechsel und Kontrollen werden nachvollziehbar dokumentiert.
Grafik vergrößernAusgangshärte, Natrium und gewünschte Resthärte gemeinsam betrachten. Die Grafik zeigt keine PFAS-Filtration.
Grafik vergrößernDie Tabelle dient der Vorauswahl. Der tatsächliche Leistungsumfang wird anhand des konkreten Systems nachgewiesen.
| Verfahren | Typische Aufgabe | Wichtige Abgrenzung | Vor Auswahl klären |
|---|---|---|---|
| Mechanischer Hauswasserfilter | Partikel zurückhalten | Keine gezielte Behandlung gelöster PFAS oder Wasserhärte | Filterfeinheit, Durchfluss, Rückspülung oder Einsatzwechsel |
| Enthärtung | Calcium und Magnesium reduzieren | Kein gezielter PFAS-Filter | Ausgangshärte, Natrium, Resthärte, Verbrauch und Regeneration |
| Aktivkohle | Für geeignete Stoffe: Adsorption | PFAS-Leistung stoff- und modellabhängig; TFA gesondert betrachten | Stoffprofil, Beleg, Kapazität, Durchfluss und Wechselplan |
| Umkehrosmose | Aufbereitung mit einer Membran | Keine pauschale Garantie für alle Stoffe oder beliebige Betriebsbedingungen | Nachweis, Vorfilter, Druck, Nutzwasserbedarf, Ablauf und Wartung |
| Heizungswasseraufbereitung | Füll- und Ergänzungswasser für einen technischen Kreislauf | Andere Aufgabe als Trinkwasseraufbereitung in der Küche | Anlagen- und Herstellervorgaben, Wasserwerte und Dokumentation |
Fachliche Grundlagen: DVGW: Funktionsprinzipien der Wasserbehandlung, EPA: PFAS-Nachweise konkreter Filter und Umweltbundesamt Österreich: PFAS-Methoden für aquatische Umwelt. Die Schemata sind eigene vereinfachte Erläuterungen zur Planung.
Wien · Niederösterreich · Burgenland · Graz & Umgebung
Einsatzgebiete mit örtlichen Planungshinweisen. Verfügbarkeit, Anfahrt und Termin werden für Ihre konkrete Adresse vereinbart.
1010 Wien – Innere StadtPFAS-FilterEnthärtung
1020 Wien – LeopoldstadtPFAS-FilterEnthärtung
1030 Wien – LandstraßePFAS-FilterEnthärtung
1040 Wien – WiedenPFAS-FilterEnthärtung
1050 Wien – MargaretenPFAS-FilterEnthärtung
1060 Wien – MariahilfPFAS-FilterEnthärtung
1070 Wien – NeubauPFAS-FilterEnthärtung
1080 Wien – JosefstadtPFAS-FilterEnthärtung
1090 Wien – AlsergrundPFAS-FilterEnthärtung
1100 Wien – FavoritenPFAS-FilterEnthärtung
1110 Wien – SimmeringPFAS-FilterEnthärtung
1120 Wien – MeidlingPFAS-FilterEnthärtung
1130 Wien – HietzingPFAS-FilterEnthärtung
1140 Wien – PenzingPFAS-FilterEnthärtung
1150 Wien – Rudolfsheim-FünfhausPFAS-FilterEnthärtung
1160 Wien – OttakringPFAS-FilterEnthärtung
1170 Wien – HernalsPFAS-FilterEnthärtung
1180 Wien – WähringPFAS-FilterEnthärtung
1190 Wien – DöblingPFAS-FilterEnthärtung
1200 Wien – BrigittenauPFAS-FilterEnthärtung
1210 Wien – FloridsdorfPFAS-FilterEnthärtung
1220 Wien – DonaustadtPFAS-FilterEnthärtung
1230 Wien – LiesingPFAS-FilterEnthärtung
Amstetten und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Baden und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Bruck an der Leitha und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Gänserndorf und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Gmünd und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Hollabrunn und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Horn und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Korneuburg und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Krems an der DonauPFAS-FilterEnthärtung
Bezirk Krems-LandPFAS-FilterEnthärtung
Lilienfeld und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Melk und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Mistelbach und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Mödling und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Neunkirchen und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
St. PöltenPFAS-FilterEnthärtung
Bezirk St. Pölten-LandPFAS-FilterEnthärtung
Scheibbs und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Tulln und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Waidhofen an der Thaya und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Wiener NeustadtPFAS-FilterEnthärtung
Bezirk Wiener Neustadt-LandPFAS-FilterEnthärtung
Zwettl und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Waidhofen an der YbbsPFAS-FilterEnthärtung
Neusiedl am See und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Eisenstadt, Rust und Eisenstadt-UmgebungPFAS-FilterEnthärtung
Mattersburg und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Oberpullendorf und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Oberwart und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Güssing und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Jennersdorf und BezirkPFAS-FilterEnthärtung
Seiersberg-PirkaPFAS-FilterEnthärtung
Feldkirchen bei GrazPFAS-FilterEnthärtung
Gratkorn & Gratwein-StraßengelPFAS-FilterEnthärtung
Gleisdorf und nahe UmgebungPFAS-FilterEnthärtung
Weiz und nahe UmgebungPFAS-FilterEnthärtung
Voitsberg & KöflachPFAS-FilterEnthärtung
Leibnitz und nahe UmgebungPFAS-FilterEnthärtung
Persönlich. Konkret. Unverbindlich.
Erzählen Sie uns, was Sie planen. Wir klären Wasserwerte, Einbaumöglichkeiten und die nächsten Schritte.
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